Blizzard bietet einen neuen Kundenservice: Wer Probleme bei Diablo 3, Starcraft 2, World of Warcraft oder Hearthstone hat, muss nicht mehr lange in der Warteschleife hängen. Stattdessen kann man sein Problem in Kurzform im Battle.net schildern und in Ruhe auf den Rückruf eines Blizzard Game Masters warten.

Blizzard scheint seinen Kundendienst auf die Veröffentlichung von Diablo 3: Reaper of Souls vorzubereiten. Es ist davon auszugehen, dass sich schon am Releasetag hunderttausende oder millionen Spieler in die neuen Abenteuer stürzen werden. Es ist beinahe unvermeidbar, dass es bei einigen Gamern auch technische Schwierigkeiten geben wird. Viele dieser Spieler werden sich sicherlich an den telefonischen Kundendienst wenden. Diesen hat Blizzard nun umstrukturiert und eine Win-Win-Situation geschaffen.

Statt den Telefonservice anzurufen und sich durch ein Telefonmenü hangeln zu müssen, woraufhin meist eine mehr oder weniger lange Wartezeit folgt, kann man nun das neue Rückrufsystem benutzen. Einen Rückruf kann man ganz bequem über die Supportseite des Battle.net anfordern. Man muss lediglich eine kurze Schilderung des Problems und eine Telefonnummer angeben. Anschließend kann man sich zurücklehnen und wird von dem ersten Game Master angerufen, der gerade frei ist.

Beide Seiten profitieren von diesem System. Der Game Master kann sich schon vor dem Anruf mit dem Problem befassen, was dessen Lösung vereinfacht und beschleunigt. Außerdem ist dieses System für beide Seiten entspannter, als die bisherige Variante, da Leute, die nicht eine gefühlte Ewigkeit in einer Warteschleife hängen, deutlich weniger gestresst sind, was die Arbeit des Game Masters schlichtweg angenehmer gestaltet.

Dieser Rückrufservice gilt dabei nicht nur für Spieler des am 25. März 2014 erscheinenden Diablo 3: Reaper of Souls, sondern auch für alle anderen Kunden.

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Für Action-Fans ist die Far Cry-Reihe eigentlich ein Muss. Wer mit dem Kauf des aktuellen Far Cry 3 liebäugelt, sollte noch ein wenig warten, denn am 12. Februar 2014 erscheint mit Far Cry: The Wild Expedition ein Bundle, welches neben Far Cry 3 auch noch den Ableger Blood Dragon und die Vorgänger Far Cry 2 und Far Cry Classic HD enthält.

Als der erste Teil der Far Cry-Reihe im Jahr 2004 veröffentlicht wurde, wusste noch niemand so recht, wie sich die Reihe entwickeln würde. Far Cry war ein Action-Shooter mit guter Grafik und einer teils offenen Welt, in der man nicht nur durch frontale Angriffe zum Erfolg kommen konnte, sondern auch zahlreiche Stealth-Elemente bot.

Far Cry 2 dagegen setzte komplett auf ein Open-World-Szenario und versetzte den Spieler in eine afrikanische Welt, in der ein Bürgerkrieg tobt. Um seinen Auftrag zu erfüllen, nämlich einen Waffenhändler aufzuspüren, welcher auf den Namen Schakal hörte, musste der Spieler nicht nur mit den verschiedenen Fraktionen klarkommen, sondern nebenher auch auf seine Gesundheit achten, denn seine Malaria-Infektion bereitet ihm immer wieder Schwierigkeiten.

Far Cry 3 ist der aktuelle „richtige“ Ableger der Reihe. Far Cry 3, welches sich übrigens innerhalb von vier Monaten stolze sechs Millionen mal verkaufen ließ, spielt auf einer karibisch anmutenden Insel und wurde häufig als der vielleicht beste Ego-Shooter 2012 bezeichnet. Insbesondere der Bösewicht Vaas hat es Spielern und Testern angetan. Ein Charakter, den man einfach mal erlebt haben muss.

Far Cry 3: Blood Dragon hat eigentlich nicht viel mit Far Cry 3 zu tun, ist aber ein spaßiges Standalone-Spiel im Arcade-Style, welches sich selbst nicht all zu ernst nimmt.

Far Cry: The Wild Expedition bietet also jede Menge Unterhaltung für Freunde purer Ego-Shooter und auch Open World-Fans. Das Bundle wird ab dem 12. Februar 2014 im Handel sein. Ubisoft selbst nennt 39,99 Euro als Verkaufspreis, der reale Ladenpreis könnte allerdings auch darunter liegen.

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Mit Reaper of Souls wird am 25. März 2014 die lange erwartete Erweiterung des Action-Rollenspiels Diablo 3 erscheinen. Das Addon bringt nicht nur einen neuen Akt und eine neue Charakterklasse, sondern auch noch zahlreiche weitere Veränderungen am gesamten Spiel mit sich. Es wurde darüber spekuliert, dass die Anzahl der aktiven Fähigkeiten von sechs auf sieben angehoben werden sollte, um noch mehr Flexibilität ins Spiel zu bringen. Diese Gerüchte hat Blizzard nun beendet und bestätigt, dass es bei sechs aktiven Fähigkeiten bleiben wird.

Diablo 3: Reaper of Souls wird weit mehr als nur eine einfache Erweiterung mit einem neuen Gebiet und neuen Gegenständen. Vielmehr wird das gesamte Spiel durch das Addon verändert, beispielsweise durch neue Spielmodi, neue Ereignisse, das neue Lootsystem und natürlich die Abschaltung des Auktionshauses.

Passionierte Spieler werden sich zudem umgewöhnen müssen, denn auch die unterschiedlichen Fähigkeiten der Charaktere werden mehr oder weniger stark verändert, weshalb man sich darauf einstellen sollte, seine aus dem Hauptspiel übernommenen Charaktere überarbeiten zu müssen. Blizzard reagiert damit auf die Kritik seitens der Community, laut der es im Grunde pro Charakterklasse nur einen oder zwei Builds gibt, welche sich in hohen Schwierigkeitsgraden effizient spielen lassen.

In Reaper of Souls soll nun insbesondere für eine größere Flexibilität der Charakterentwicklung gesorgt werden. Viele Spieler wünschten sich daher zusätzlich einen siebten Slot für aktive Fähigkeiten, um im Kampf gegen das Böse noch mehr Möglichkeiten zu haben. Laut Aussagen Blizzards hatte man schon im Vorfeld der Veröffentlichung des Hauptspiels über einen siebten Skillplatz nachgedacht, diesen jedoch wieder verworfen, da sechs aktive Fähigkeiten laut der Entwickler absolut ausreichend seien. Als Entschädigung dafür gibt es in Reaper of Souls immerhin einen zusätzlichen Slot für passive Fähigkeiten, der ab Charakterstufe 70 freigeschaltet wird.

Mit der Veröffentlichung des Erweiterungspakets wird es auch einen Major-Patch für Diablo 3 selbst geben, der viele der Veränderungen durch Reaper of Souls auch in das Hauptspiel integriert. Wer sich bereits jetzt schon ein Bild davon machen möchte, kann sich bei Blizzard die neue Battle.net Software herunterladen und alle Neuerungen auf dem Public Test Realm ausprobieren. Der dort verfügbare Patch bringt alle Neuerungen des derzeitigen Entwicklungsstands mit sich und enthält alle Inhalte, welche nicht exklusiv der Erweiterung vorbehalten sind. Den neuen Crusader oder den fünften Akt zu spielen, ist ohne exklusive Beta-Einladung folglich leider nicht möglich.

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