Die Sims – Enorme Beliebtheit und Popularität

von spielenews am 20. Juni 2019

Spiele begleiten das menschliche Leben schon seit der Steinzeit. Zusammenkommen und gemeinsam ein Spiel spielen, Gesellschaft suchen und gemeinsam Spaß haben. Die Gesellschaftsspiele haben sich in der Neuzeit jedoch schnell zu Videospielen und online Games weiterentwickelt. Jedoch gibt es einfach Spiele, die jeder Mensch auf der ganzen Welt kennt. Mensch ärgere dich nicht, Schach und Monopoly sind dabei nur die bekanntesten Brettspiele. Tritt man in die Welt der Videospiele ein gibt es da schon ganz andere Kaliber. Super Mario, Donkey Kong, Tetris, Pokémon und Pac-Man sind da mit die bekanntesten Spiele. Auch „Die Sims“ kann man in diese Kategorie der beliebtesten Videospiele aller Zeiten stecken. Was genau hinter dem Spiel steckt und wie beliebt es wirklich ist, erfahrt ihr in diesem Artikel.

Das Spiel

Der Aufbau des Spiels ist relativ einfach. Als erstes muss man sich eine Figur wählen. Diese Figur kann man selbst gestalten und erstellen: Haarfarbe, Augenfarbe, Haare, Körperbau, Kleidung, etc. Interessant dabei ist auch die Möglichkeit andere Faktoren zu bestimmen als nur das Aussehen. Es kann festgelegt werden welchen bestimmten Charakter eine Figur hat oder wie schnell er im Spiel altern wird. Sobald die Spielfigur erstellt wurde, wird sie in das Spiel hineingesetzt und zieht in ein Haus, eine WG oder auch ein Apartment ein. Die Figur muss sich nun einen Job suchen, Geld verdienen, Freunde finden, auf seinen Körper achten, essen, Einkaufen gehen und was man eben als normaler Mensch sonst so macht. Es wird beim Spiel also ein echtes Leben simuliert und man hat die Möglichkeit den amerikanischen Traum zu leben bzw. zu spielen.

Die Fakten

Zum ersten Mal erschienen ist „Die Sims“ im Jahr 2000. Mittlerweile gibt es vier verschiedene Teile (Sims 1 – Sims 4). Seit 2002 gibt es auch eine online Version von „Die Sims“, die man kostenpflichtig spielen kann. Das Videospiel kann auf verschiedenen Plattformen gespielt werden: Linux, macOS, Microsoft Windows, Nintendo DS, Nintendo GameCube, PlayStation 2 und Xbox. Die einzelnen Teile von „Die Sims“ wurden mit vielen Add-Ons und Erweiterungen noch beliebter gemacht. Seit der Veröffentlichung gehört „Die Sims“ immer noch zu den beliebtesten Spielen und wird immer noch gespielt und geliebt.

Das Erfolgskonzept

Das interessante an dem Spiel war die Kombination aus virtuellem Puppenhaus, Videospiel, Suchtfaktor und der amerikanische Traum. Man konnte durch „Die Sims“ ein zweites virtuelles Leben spielen. Das Spiel gab einem die Möglichkeit seine eigenes amerikanisches Leben zu führen, ein Traumhaus zu bauen, einen Traumjob zu finden, Beziehungen zu führen und das Leben zu genießen. Als Spieler konnte man also seinem normalen Alltag entfliehen und während dem Spiel in diese virtuelle Welt entfliehen. Durch die Erweiterungen, die zu den jeweiligen Teilen veröffentlicht wurden, wurde die Beliebtheit noch weiter gesteigert. Sims 1 hatte ganze sieben Erweiterungspakete. Dazu gehörten zum Beispiel magische Fähigkeiten, Haustiere, romantische Orte für Dates, neue Möbel, Geister von Verstorbenen, Party Equipment und vieles mehr. Viele Extras für ein tolles Leben. Durch „Die Sims“ und dank Will Wright konnten und können immer noch Millionen von Menschen ihren amerikanischen Traum leben. Das Spiel wurde bisher über 175 Millionen mal verkauft.

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Über das ICE London Gaming-Event

von spielenews am 19. Februar 2019

Anfang Februar findet jedes Jahr in London im ExCel-Kongresszentrum die große ICE-Spielemesse statt. Auf dieser Messe erfahren Sie alles über die globale Glücksspielbranche und sehen, was Sie in der nächsten Zeit in den Casinos auf der ganzen Welt erwarten können. Die neuesten Spielautomaten, aber auch die neueste Technologie, machen Casino-Gästen und Casino-Besitzern das Leben leichter. Die gesamte Glücksspielbranche ist von diesem Gaming-Event betroffen, da die International Casino Exhibition auch für diejenigen das wichtigste Ereignis des Jahres ist, die sich mit Online- und Mobile-Gaming beschäftigen und gerne mal unterwegs einige Runden am Automatenspiel wie z. B. Alle Spitze Merkur zocken möchten.

Diese Großveranstaltung dauert 3 Tage und ermöglicht es Spieleanbietern, Herstellern sowie neuen Casino-Anbietern aus der ganzen Welt, sich zu treffen, ihre Erfahrungen zu teilen und möglicherweise Geschäfte zu machen. Aber nicht nur die Aussteller sind für ICE Totally Gaming interessant. In der Tat können alle Spiele-Enthusiasten oder Blogger sowie neugierige Journalisten mitmachen. Es ist eine großartige Gelegenheit, wertvolle Tipps zu erhalten, etwas über die großen Namen der Branche zu erfahren oder mit ihnen in Kontakt zu treten.

Ein reichhaltiges Angebot an Themen und Events

London ICE 2019 bietet eine einzigartige Gelegenheit neue Glücksspiele vorzustellen und die Richtungen und Trends zu bestimmen, die die Entwicklung der Glücksspielbranche vorantreiben werden. Neue Online-Gaming-Plattformen, elektronische Roulettes, neue Versionen von Mobiltelefonseiten, ein reichhaltiges Angebot an neuen Casino-Spielen, neue Anzeigesysteme und umfassende innovative Gaming-Beratung sind nur einige des diesjährigen ICE London Gaming Events.

Mit der Einführung dieser Messe wurde ein zentraler Treffpunkt für die ganze Industrie geschaffen, an dem sich Partner und Betreiber treffen können, um mit den Konferenzinhalten verschiedene Bedenken der Branche anzusprechen und die neuesten Innovationen der Branche zu präsentieren. Die Teilnahme an der Messe beinhaltet die Anwesenheit zahlreicher Fachveranstaltungen und Konferenzen, die sich hauptsächlich mit dem Thema „Glücksspiele“ und dem Einsatz neuer Technologien befassen.

Es werden selbstverständlich auch Themen im Zusammenhang mit der verantwortungsvollen Entwicklung von Glücksspielen angesprochen, insbesondere im Hinblick auf die Verhinderung von Abhängigkeit, den Schutz von Minderjährigen und den Schutz der Spieler im Allgemeinen. Die professionellen Meetings widmen sich auch der sozialen Verantwortung, was bestätigt, dass die Organisatoren des Glücksspiels auf dem richtigen Weg sind, wenn es um verantwortungsvolles Spielen geht.

Das ICE London Gaming Event in Zahlen

Clarion Gaming ist der Organisator des ICE in London. Sie haben bestätigt, dass die Ausgabe 2019 die größte bis jetzt sein wird. Die Nettofläche stieg von 43.500 m² im Jahr 2018 auf 45.500 m². Dabei ist es wichtig zu betonen, dass es sich hier nicht um eine einmalige Erhöhung der Fläche handelt. Es ist ein Trend, der schon im Jahr 2012 angefangen hat, als der Show Floor nur 22.500 m² groß war. Seitdem ist ICE London von Jahr zu Jahr gewachsen und heute ist er mehr als doppelt so groß wie 2012.

Die ICE London zog letztes Jahr 33.536 Besucher aus 153 Nationen an. Daher ist es klar, dass kein anderes Gaming-Event diese Vielfalt und dieses Volumen internationaler Geschäftsmöglichkeiten bieten kann. Dabei war Deutschland sehr gut vertreten mit 1.445 Teilnehmern, direkt nach Malta mit 1.910 Teilnehmern.

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Lustige Fakten über Solitaire

von spielenews am 25. Dezember 2018

Was haben Tetris, Snake, Super Mario, Pacman und Solitaire gemeinsam? Genau es sind alles klassische Computerspiele, die jeder kennt und liebt. Selbst heute noch werden sie von vielen Menschen gespielt und gefeiert. Zwar gibt es auch sehr viele neue interessante Spiele, die man online spielen kann und zum Beispiel über die Promotionen des OnlineCasino.de ausprobieren kann, aber viele greifen immer noch auf die Klassiker zurück, die man aus seiner Kindheit kennt und liebt. Doch wer kann sich noch genau an das Spiel Solitaire erinnern? Das Spiel, das für so manche vertrödelte Stunde im Büro schuldig ist und für so manche langweilige Stunden zu Hause? Alle lustigen Fakten und Informationen erhaltet ihr in diesem Artikel.

Das Spiel

Das Kartenspiel Solitaire ist dieses Jahr schon 28 Jahre alt geworden. Im Mai 1990 wurde das Spiel zum ersten Mal mit in das Windows 3.0 Betriebssystem aufgenommen. Man hat das Spiel entweder ignoriert oder man hat es wie die meisten geliebt und war süchtig danach. Das Spiel war für Microsoft ein glücklicher Treffer, denn es war nicht nur ein Spiel, das man schnell verstand, sondern es half den Menschen auch sich mit der neuartigen Computerwelt anzufreunden. Durch das Spiel lernte man mit der Maus umzugehen und man konnte sich auch an die Drag&Drop Funktion gewöhnen. So wurden die Menschen im Umgang mit dem Computer zu Hause entspannter und auch interessierter.

Der wahre Erfinder

Doch wusstest du, dass das Spiel gar kein richtiger Mitarbeiter von Microsoft entwickelt hat? Nein, es war lediglich ein Praktikant, der dort während seinem Studium gejobbt hat. Und bis heute erhielt er nur wenige Cent dafür. Wes Cherry hat während seiner Prüfungsphase anstatt zu lernen an seinem Mac ein ähnliches Spiel gespielt und er wollte ein solches Spiel für Windows programmieren. Gesagt, getan. Im Sommer 1988 hat er angefangen das Spiel zu entwickeln. Die Programmierung selbst war laut Cherry kein großes Problem, lediglich die flüssige Bewegungen der Karten hinzubekommen war eine Herausforderung, die er jedoch gemeistert hat.

Die Varianten

Es gibt fünf verschiedene Haupt-Spielvarianten, die bekannt sind: Klondike, FreeCell, Spider, TriPeaks und Pyramide. Aber je nachdem können diese Hauptvarianten auch angepasst werden. Es kommt immer darauf an wie viele Decks man nimmt und wie viele Farben gespielt werden. Entscheidend ist auch wie viele Karten vom linken oberen Stapel abgehoben werden dürfen, wie viele Karten in den einzelnen Stapeln liegen und wie genau die Karten angeordnet sind. Wer sich also beim normalen Solitär langweilt, kann ganz einfach eine der vielen Varianten spielen.

Höchste Punktzahl

Die höchste Punktzahl, die man in der Standardversion von Microsoft Solitaire erreichen kann ist 24.113. Wer diese Punktzahl schon einmal erreicht hat, kann sich mit gutem Gewissen auf die Schulter klopfen. Man bekommt für jede Karte, die zu den „Heim“ Stapeln mit einem Ass hinzugefügt wird 10 Punkte. 5 Punkte bekommt man, wenn man eine Karte vom Ziehstapel in eine richtige Spalte bewegt hat. Je nachdem wie lange ein Spiel dauert gibt es auch noch einen Zeitbonus, der auf der Formel 700.000 geteilt durch die Gesamtzeit in Sekunden basiert.  

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